Der 1. Mai als Kampftag der Arbeiter*innen hat auch für uns eine wichtige Bedeutung. Doch auch wenn dieses Jahr nicht die üblichen großen Demonstrationen stattfinden können, lassen wir diesen wichtigen Tag nicht tatenlos verstreichen und sorgten im Vorfeld für Verschönerungen im Mainzer Stadtgebiet. Mit verschiedenen Aktionen wollen wir trotz der Corona-Pandemie zum Kampf für eine solidarische und freiheitliche Gesellschaft beitragen. Hierzu lassen wir uns nicht vorschreiben, welche Aktionsformen legitim sind und welche nicht. Wir werden weiter unseren Protest auf die Straße tragen.
Hierfür braucht es widerständige Praxis, nicht nur am 1. Mai, sondern auch an allen anderen Tagen, denn im Kapitalismus werden wir die Ausbeutung von Mensch und Natur nicht überwinden können. Wir brauchen einen Systemwandel, welcher nur von unten funktionieren kann.
Beteiligt euch, denn nur gemeinsam können wir eine solidarische Gesellschaft aufbauen. Lasst euch von den Szenen gerne inspirieren und werdet kreativ. Organisiert euch, bleibt solidarisch und kämpferisch.

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